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Kein Hexenwerk

Natürliche Arznei

Gesundheit aus der Natur

Stand: 23.08.2019

Die wachsende Mehrheit der Menschen in Deutschland vertraut auf naturheilkundliche Medikamente. Behandlungen mit alternativer Medizin werden immer beliebter. Wir geben wertvolle Tipps, welche Naturarzneimittel bei häufigen Beschwerdebildern unterstützend wirken können.

Der Ursprung für Arzneien liegt weit über 7000 Jahre zurück

Die Herstellung beruhte damals auf Beobachtungen, Erfahrungen und Zufällen. Die ersten Heilmittel wurden größtenteils aus Pflanzen gewonnen, aber auch aus tierischen und mineralischen Stoffen.

Erst im späten Mittelalter begannen mit Paracelsus die Menschen Experimente mit chemischen Verbindungen durchzuführen. Zu Be­ginn des 19. Jahrhunderts wuchs das Interesse an der Herstellung synthetischer Medikamente enorm. Pflanzeninhaltsstoffe wurden isoliert und „nachgebaut“.

  • Acetylsalicylsäure (bei Kopfschmerzen), Wirkstoff aus der Weidenrinde
  • Taxol (zur Krebsbehandlung), Wirkstoff aus der Eibe
  • Artemisinin (bei Malaria Tropica), Wirkstoff aus dem gewöhnlichen Beifuß

Medikamente in ihrer heutigen Form sind in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Bei schweren Erkrankungen ist ein passendes Mittel wahrlich ein Segen. Allerdings gehen viele Menschen leicht­fertig mit der Einnahme von Heilmitteln um. Schon bei kleinsten Beschwerden werden unnötig Tabletten mit chemisch hergestellten Inhaltsstoffen geschluckt, wo auch ein Arzneimittel aus der Natur wirken kann. Natürliche Präparate, in entsprechender Qualität, sind in diesem Fall meistens gesünder und oft mit weniger Nebenwirkungen verbunden.

Natürliche Alternativen aus dem VITA NOVA Reformhaus:

Kopfschmerzen

Rund 70 Prozent der Menschen in Deutschland sind regelmäßig von plötzlich beginnenden, heftigen oder auch nur leichten Schmerzen im Kopf betroffen. Zusammen mit Rückenschmerzen gehört dieses Leiden zu den Hauptgründen für Arztbesuche. Herkömmliche Medikamente lindern meistens in kurzer Zeit die Symptome. Allerdings besteht die Gefahr von Nebenwirkungen. Wenn regelmäßig und in hohem Maße Tabletten geschluckt werden, können Magenbeschwerden oder chronische Kopfschmerzen entstehen. Eine natürliche Unterstützung bieten Präparate mit Weidenrindenextrakt, Pfefferminzöl, basische Nackenwickel oder Magnesiumcitrat. Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft und Dehnübungen verhindern starke Verspannungen im Nackenbereich.

REFORMHAUS EMPFEHLUNG*: Kopfwohl Roll-On von Primavera, Basischer Nacken- und Bronchienwickel von P. Jentschura, Roter Ginseng von KGV

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Grippaler Infekt

Der Herbst steht vor der Tür und die Grippezeit naht. Erkältungssymptome wie Fieber, Hals- und Kopfschmerzen werden zunehmend mit schmerzstillenden und fiebersenkenden Mitteln behandelt. Die Naturheilkunde sagt, dass es eher ungünstig ist, leichtes Fieber zu unterdrücken. Die erhöhte Temperatur ist ein Zeichen, dass unser Immunsystem damit beschäftigt ist, Viren zu töten. Unterdrücken wir diesen Prozess, kann es zu einer Verschleppung kommen. Die Viren breiten sich weiterhin aus und schwächen den Körper so weit, dass eine Lungenentzündung entstehen kann. Bei einer einfachen Erkältung ist eine natürliche Behandlung, viel Ruhe und jede Menge Schlaf die beste Medizin. Ausreichend trinken ist wichtig, am besten Tee mit Ingwer, Thymian, Salbei oder Zistrose je nach Beschwerdebild. Eine ordentliche Portion Vitamin C und Zink helfen dem Immunsystem wieder auf die Beine. Bei Halsschmerzen ist Honig ein guter Helfer.

REFORMHAUS EMPFEHLUNG*: Manuka Lutschbonbons von Neuseelandhaus, Zell Oxygen Immun

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Bluthochdruck

Bluthochdruck ist eine weit verbreitete Krankheit in Deutschland und als eine der häufigsten Volkskrankheiten gelistet. Ursachen sind unter anderem Übergewicht, Stress, ein zu hoher Salzkonsum und zu wenig Bewegung. Die klassische Schulmedizin arbeitet hier bevorzugt mit einer medikamentösen Therapie. Eine zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe etc.) ist heute eine bewährte Option. B-Vitamine, Omega-3 Fettsäuren und das Co-Enzym Q10 sind zu empfehlen. Dazu jeden Tag etwa 30 Minuten moderate Bewegung, Übungen zur Entspannung, gesunde Ernährung und der Blutdruck kann sich wieder regulieren.

REFORMHAUS EMPFEHLUNG*: Omega-3 Leinöl von Dr. Budwig, Magnesium 400 direkt von Alsiroyal und Gefäß-Aktiv von Hübner

 

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FETTSTOFFWECHSELSTÖRUNG

Cholesterin ist unbeliebt und nicht gewollt. Als wertvoller körpereigener Stoff ist er allerdings wichtig für die Fettverdauung und die Bildung bestimmter Hormone, z.B. Cortison. Zu hohe Werte entstehen, weil wir regelmäßig zu viel Cholesterin zusätzlich von außen über unsere Nahrung zuführen, zum Beispiel über den Konsum fettreicher Speisen. Über eine längere Zeit praktiziert, führt dies zu einer Störung im Fettstoffwechsel und die Cholesterinwerte steigen stetig an. Die meisten Fettstoffwechselstörungen können durch eine gezielte Umstellung der Ernährung behandelt werden. Auch wenn bei erhöhten Cholesterinwerten oder einer genetischen Fettstoffwechselstörung bereits eine medikamentöse Therapie stattfindet, empfiehlt sich eine fettarme und cholesterinbewusste Ernährung. Optimal greift man zurück auf pflanzliche Fette und frische Kost und reduziert die Zufuhr tierischer Lebensmittel.

REFORMHAUS EMPFEHLUNG*: Bergamotte-Artischocke Kapseln von Raab Vitalfood oder Cholesterinreduktion von Dr. Wolz

 

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Diabetes

In Deutschland sind mehr als sechs Millionen Menschen im Alter von 18 bis 79 Jahren von Diabetes mellitus Typ-2 betroffen. Meist verursacht durch eine ungesunde Lebensweise und Übergewicht. Unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Durst, eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit, Schwindel, weniger Leistungsfähigkeit und Abgeschlagenheit können auf ein Ungleichgewicht des Blutzuckerspiegels hinweisen. Ein wichtiger Faktor, der eine Insulinresistenz verursachen kann, ist das Bauchfett. Es setzt Fettsäuren frei und blockiert dabei die Zellen, die verantwortlich sind für die Verstoffwechselung von Glucose und den Abbau von Insulin. Das hat zur Folge, dass Glucose in den Blutgefäßen angestaut wird und die Blutzuckerwerte steigen.

REFORMHAUS EMPFEHLUNG*: Zimt-Catechine von Alsiroyal, Regulatpro® Glukoaktiv von Dr. Niedermaier

 

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Rückenschmerzen

Von Rückenleiden und Gelenkschmerzen sind mehr als 80 Prozent der Menschen in Deutschland betroffen. Häufigste Ursachen sind Übergewicht und mangelnde Bewegung. Auch schlechte Ernährung führt zu Entzündungen und Ungelenkigkeit. Oft fehlen dem Körper ausreichend Wasser und Nährstoffe, um die Gelenke geschmeidig zu halten. Vorbeugend sind lange Spaziergänge, moderater Sport und ein ausgewogenes Essen empfohlen. Eine basische Ernährung hilft, Säuren auszuscheiden und sorgt für eine ausreichende Zufuhr natürlicher Mineralstoffe.

REFORMHAUS EMPFEHLUNG*: Silicea Gel Kapseln von Hübner, Teufelskralle Mobilitätsgel von Dr. Dünner und Heilkräuter-Bad Gelenk & Muskel Aktiv-Heublumen von Arya Laya

 

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Hormone

Das Hormonsystem von Frauen ist sehr komplex. Fast jede Frau hat schon mindestens einmal im Leben unter einem hormonellen Ungleichgewicht gelitten. Das System ist sehr sensibel und kann schon durch leichte Störungen seelischer oder körperlicher Art aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Kopfschmerzen, Migräne, Menstruationsbeschwerden, Bauchschmerzen, Hitzewallungen, Übellaunigkeit oder ständige Müdigkeit sind die häufigsten Beschwerden. Um die Leiden zu lindern und das Hormonsystem in Balance zu bringen, gibt es einige natürliche Heilmittel, die sehr erfolgsversprechend sind. Die vier wichtigsten Heilkräuter sind Frauenmantel, Mönchs­pfeffer, Rotklee oder Scharfgabe. Eine Zufuhr von ausreichend Magnesium und Calcium für starke Knochen und bei Krämpfen ist ebenso wichtig.

REFORMHAUS EMPFEHLUNG*: Plus Klima-Aktiv Kapseln von Alsiroyal bei Wechseljahres und Frauenmantel Plus von Raab Vitalfood bei Beschwerden vor und während der Menstruation

 

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*Bitte beachten Sie, dass dies nur Empfehlungen sind. Besprechen Sie eine Einnahme bei bestehenden Beschwerden immer mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker und lassen Sie sich in unseren Filialen von unseren ausgebildeten Fachberatern unterstützen.

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