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Bewegung tut gut

10 Gründe, warum Sport so wichtig ist

Stand: 23.10.2019

Sport ist die Möglichkeit, den Körper gesund zu halten und sich gut zu fühlen. Für alle, die immer noch mit dem Schweinehund kämpfen, haben wir hier 10 Gründe, warum Sport kurz- und langfristig so wichtig ist. 

Energie

Bei regelmäßiger Aktivität reichern sich in den Zellen vermehrt Mitochondrien an. In diesen kleinen Zell-Kraftwerken wird Energie hergestellt und Sauerstoff verarbeitet. So fühlt man sich aktiviert und belebt.

Attraktivität

Sportliche Übungen regen die Durchblutung an, straffen die Haut, das Bindegewebe fester und der gesamte Stoffwechsel angekurbelt. Wer Sport macht, fühlt sich in seinem Körper besser. Ein gutes Körpergefühl strahlt nach außen und wirkt attraktiv auf den Menschen gegenüber.

Starke Muskeln

Training kräftigt die Muskelpartien in verschiedenen Körperregionen. Mehr Muskeln verbrauchen nicht nur mehr Energie und damit überflüssige Kalorien, sondern stabilisieren auch Gelenke und können so Fehlbelastungen ausgleichen.

Blutfettwerte

Wer erhöhte Cholesterin-Werte hat, der sollte das Zuführen von  Nahrungscholesterin einschränken und gut 30 Minuten am Tag Sport treiben. Nur das Reduzieren der Fette, ist nicht allein ausreichend um der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entkommen. Zusätzliche Bewegung erhöht das gefäßschützende HDL Cholesterin um 5 bis 15 Prozent.

Gehirn

Wer sich körperlich fit hält und sich dazu noch ausgewogen ernährt, kann das Risiko, im Alter an Alzheimer zu erkranken, um bis zu 60 Prozent senken und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Vermuteter Grund: Das Gehirn wird vermehrt durchblutet und die Zellen besser mit Sauerstoff versorgt. Der Stoffwechsel wird angeregt und die Nervenzellen arbeiten besser miteinander.

Herz-Kreislauf

Durch Bewegung wird das Herz vergrößert und kann mehr sauerstoffreiches Blut durch den Körper transportieren. So pumpt das Herz eines Sportlers bis zu 35 Liter pro Minute, das eines Untrainierten hingegen nur 20 Liter pro Minute. Ein starkes Herz verhindert die Entstehung von Bluthochdruck und Herzinfarkt.

Gelenke

Gut "geschmierte" Gelenke erhält man durch abwechselnde Be- und Entlastung im Alltag. Alte Flüssigkeit wird abtransportiert und der Knorpel mit neuer Gelenkflüssigkeit versorgt. Das nährt den Knorpel und schützt so die Gelenke. Wer Gelenkschmerzen hat, der sollte auf schonende Bewegungsmöglichkeiten zurückgreifen.

Stimmung

Durch Stress erzeugtes Adrenalin wird bei einer Runde Sport gut abgebaut. Heißt: Wir schalten ab und sind anschließend entspannt und zufrieden. Zudem werden Glückshormone wie Serotonin und Dopamin ausgeschüttet, die positiv auf unsere Stimmung wirken und sogar bei Depressionen helfen sollen.

Blutzucker

Bei körperlicher Belastung wird Glykogen, der Zuckerbestand aus den Muskelzellen, zur Energiegewinnung genutzt, ohne dass das Transportprotein Insulin benötigt wird. Erst im Ruhezustand muss die Bauchspeicheldrüse Insulin produzieren, um die Zellen mit Energie in Form von Glukose zu versorgen. Bewegung schont demnach die Bauchspeicheldrüse, verhindert ein Zuviel an Insulin und beugt so Diabetes vor.

Haltung

Eine schlechte Haltung kann Ursache von Kopf-, Nacken- oder Schulterschmerzen, Schlafstörungen oder eingeklemmte Nerven sein. Sich immer wieder gerade machen und bewusst hinsetzen oder hinstellen kann helfen. Spezielles Faszientraining lockert "verklebte" Partien im Rücken- oder Nackenbereich. Wer die Schmerzen los ist, sollte Rücken- und Nackenmuskeln aufbauen und so seine Rückseite generell belastbar machen.

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